Medizin für den ganzen Mann:
Wir kümmern uns um Sie.

Andrologie

Die Andrologie umfasst alle Bereiche der Medizin und Naturwissenschaften, die sich mit der Sexualität und den Fortpflanzungsfunktionen des Mannes unter normalen und veränderten Bedingungen auseinandersetzen.

Sexuelle Funktionsstörungen beim Mann (Erektionsstörungen)

Das Recht auf sexuelle Gesundheit jedes Menschen wurde 1974 von der WHO definiert. Studienergebnisse aus Deutschland, Österreich und den USA legen allerdings nahe, daß etwa jeder zweite Mann zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr an Störungen seiner Sexualität (sexueller Dysfunktion) leidet. Die Ursachen sind vielfältig – körperlich wie psychisch. Da sich in den letzten Jahren die therapeutischen Möglichkeiten deutlich erweitert haben, können inzwischen viele sexuelle Funktionsstörungen erfolgreich behandelt werden.

Unerfüllter Kinderwunsch (Infertilität)

Etwa 15% der Paare in Deutschland bleiben ungewollt kinderlos, bei 50% liegt die Ursache beim Mann. Hier gilt es, durch ausführliche Erhebung der Krankengeschichte, körperliche Untersuchung, Ultraschalldiagnostik, hormonelle Abklärung und Bestimmung der Samenqualität Ursachen zu identifizieren und – meistens in Zusammenarbeit mit Kinderwunschzentren - eine entsprechende Behandlung einzuleiten.

Hormonelle Störungen beim Mann

Hormonstörungen beim Mann können in jedem Alter Ursache für Krankheitsbilder sein, vom verzögerten Pubertätseintritt bis hin zum klinisch manifesten Testosteronmangel im Alter. Nach einer exakten hormonellen Abklärung und körperlichen Untersuchung stehen für die Betroffenen effektive Therapieoptionen zur Verfügung.

Männermedizin

Männer sterben früher und haben häufiger Krebserkrankungen als Frauen. Während Frauen grundsätzlich gesundheitsbewußter sind und sich durch Kontrazeption (die ‚Pille') und das Kinderkriegen früh an ihre Gynäkologen binden, leben Männer oft riskanter, ungesünder und unkontrollierter. Im Gegensatz zur Frau gibt es beim Mann während des Älterwerdens auch keine abrupten Veränderungen des Hormonhaushalts. Dieser scheinbare Vorteil - das Fehlen der Wechseljahre - ist zugleich die Schwachstelle des Mannes: Denn während sich Frauen rechtzeitig in ärztliche Behandlung begeben und gezielt Krankheiten vorbeugen, entziehen sich viele Männer der ärztlichen Versorgung. So nehmen weniger als 20 Prozent aller Männer die Chance der Krebsfrüherkennung wahr.

Erst die Wellness-Trends der jüngsten Zeit bewegen auch Männer dazu, sich mehr um ihre Gesundheit zu kümmern und dadurch ihre Lebenserwartung zu verbessern. Denn viele der sogenannten Volks- und Alterskrankheiten lassen sich durch vorbeugende Maßnahmen, Vorsorge und einen gesünderen Lebenswandel vermeiden oder zumindest hinauszögern. Das gilt zum Beispiel für Herzinfarkt und Schlaganfall, Lungen-, Prostata- und Dickdarmkrebs, und viele andere Erkrankungen.

Viele Männer neigen dazu, die ersten Anzeichen des Alterns zu überspielen oder zu tabuisieren. So spricht man verständlicherweise nur ungern über Gedächtnisschwäche, Schlafstörungen oder Impotenz. Allzu häufig werden diese Symptome als Folge von Stress abgetan und als schicksalshaft hingenommen.

Zwar hat die moderne Medizin noch kein Mittel gegen das Älterwerden gefunden, aber zumindest eine ganze Reihe neuer Erkenntnisse gewonnen. So weiß man heute, dass viele Symptome des Älterwerdens nicht Ausdruck von Verschleißerscheinungen sondern Folge eines veränderten Hormonhaushalts sind. Während die Wechseljahre der Frau medizinisches Allgemeingut sind, wird ähnlichen Phänomen beim Mann erst in den letzten Jahren Aufmerksamkeit geschenkt.

Gerne bieten wir Ihnen in unserer Praxis eine ausgewogene Männermedizin an.

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Urologie an der Paulskirche
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