„(...), denn hier muss ein jeder nach seiner Façon selig werden."
Friedrich II. von Preußen (‚der Große'), (1712-1786)

Prof. Dr. med. Elmar W. Gerharz

Nach dem Abitur am Gymnasium im Kannenbäckerland, dem Medizinstudium in Mainz und Texas und dem Wehrdienst als Sanitätsoffizier arbeitete der ehemalige Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes an vier Universitätskliniken (u.a. University College London und Great Ormond Street Hospital for Children) und einer Klinik der Maximalversorgung und nahm weit mehr als 3.000 Operationen (u.a. ca. 100 Nierentransplantationen und alle großen tumorchirurgischen Eingriffe) vor.

Professor Gerharz war Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft, wurde für seine wissenschaftlichen Arbeiten mit 13 nationalen und internationalen Preisen (u.a. Professor Geoffrey Chisholm Communication Prize der Royal Society of Medicine) ausgezeichnet, hat ca. 200 Artikel und Abstracts in renommierten Fachzeitschriften (u.a. Cancer, Transplantation) und Lehrbüchern veröffentlicht und mehr als 200 Vorträge gehalten. Sein Lehrbuch ‚Classic Papers in Urology' wurde mehr als 6.000mal verkauft. Er gehörte fast ein Jahrzehnt der europäischen Kommission zur Erstellung von Behandlungsleitlinien für Kinderurologie und dem Auswahlausschuß der Studienstiftung des deutschen Volkes an und war zuletzt als Mentor im Max-Weber-Programm des Elitenetzwerks Bayern tätig.

Im Jahr 2009 wurde Professor Gerharz bei der Neubesetzung des Lehrstuhls für Urologie des Universtätsklinikums Hamburg-Eppendorf von der hochkarätig besetzten Berufungskommission (Vorsitzender: Univ.-Prof. Dr. Stahl) einstimmig auf Platz 1 der Vorschlagsliste gewählt.

Zu seinen klinischen Lehrern gehören die Professoren Hellmut Oelert, Berthold Ulshöfer, Hans Grönniger, Christopher R.J. Woodhouse (The Lord Terrington) und Hubertus Riedmiller.

Professor Gerharz spricht fließend britisches Englisch, ist begeisterter Kino- und Theatergänger und aktives Mitglied der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869.

Stichworte

Qualifikationen

  • Juni 1983 Abitur am Gymnasium im Kannenbäckerland, Höhr-Grenzhausen
  • 1983 – 1989 Studium der Humanmedizin in Mainz, San Antonio, Texas, USA
  • November 1989 Dritter Abschnitt der Ärztliche Prüfung
  • 1990 Approbation als Arzt
  • Februar 1990 Promotion
  • Oktober 1998 Facharzt für Urologie
  • Dezember 2000 Habilitation für das Fach Urologie an der Universität Würzburg
  • Februar 2007 Außerplanmäßiger Professor der Universität Würzburg
  • August 2008 Kandidat der Berufungskommission, Nachbesetzung der Universitätsprofessur für Urologie, Universitätsklink Hamburg-Eppendorf
  • Januar 2011 Zusatzbezeichnung "Medikamentöse Tumortherapie"
  • September 2011 Zusatzbezeichnung "Palliativmedizin"

Berufliche Weiterbildung

  • 1990-1991 Wehrpflicht im Range eines Leutnants Arzt im Praktikum
  • 1991-1992 Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Universität Mainz
  • 1992-1995 Klinik für Urologie, Universität Marburg
  • 1995 Klinik für Allgemeinchirurgie im Zentrum Chirurgie des Klinikums Minden
  • 1996 Klinik für Urologie, Universität Marburg
  • 1996-1997 The Institute of Urology, University College London, Research Fellow, Honorary Clinical Assistant (DFG-Stipendium)
  • 1997-2009 Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie, Universität Würzburg, Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • 2002-2003 Oberarzt der Klinik
  • 2003-2009 Geschäftsführender Oberarzt
  • 2006 Kommissarischer Direktor der Klinik
  • Seit 2009 Partner, Urologisches Zentrum Schweinfurt (Privatpraxis)

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 2000 Professor Geoffrey Chisholm CBE Communication Prize der Royal Society of Medicine
  • 2000 Medical Book Award der British Medical Association
  • 2001 C.E Alken-Preis
  • 2004 BJU International/British Association of Urological Surgeons Travelling Fellowship

Sonstiges

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Urologie an der Paulskirche
Neue Kräme 26
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