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Dr. med. Matthias Eishold

Nach dem Abitur an der Gymnasialen Oberstufe in Schwalbach und seinem Grundwehrdienst studierte er zunächst evangelische Theologie, Judaistik und vergleichende Religionswissenschaften in Oberursel, Heidelberg, München und Frankfurt sowie in Jerusalem als Stipendiat der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau im Rahmen des Arbeitskreises „Studium in Israel (Buber-Rosenzweig-Medaille 1988)". In 1990 nahm er dann das Studium der Humanmedizin in Frankfurt auf, das er 1997 mit Staatsexamen und Promotion abschloss. Seine Weiterbildung zum Facharzt für Urologie erfolgte komplett an der Frankfurter Universitätsklinik. Dort war er zuletzt als Oberarzt verantwortlich für die urologische Poliklinik und Hochschulambulanz, die kinderurologische und die Transplantationsstation (konsiliarisch).

Während seiner oberärztlichen Tätigkeit am Kantonsspital Frauenfeld war er Mitglied der Ethikkommission.

Dr. Eishold führt die Zusatzbezeichnungen ‚Andrologie' und ‚Medikamentöse Tumortherapie' und zählt die Erektile Dysfunktion und Männermedizin zu seinen Schwerpunkten.

Dr. Eishold ist ein begeisterter Sportler und nicht zuletzt vor dem Hintergrund seines Doppelstudiums ausgesprochen vielseitig interessiert mit einer Vorliebe für medizinethische und religionsphilosphische Fragen.

Qualifikationen

  • Juni 1984 Abitur an der Gymnasialen Oberstufe Schwalbach
  • 1985 –1991 Studium der evangelischen Theologie, Judaistik und
  • vergleichenden Religionswissenschaften in Oberursel, Heidelberg, München, Frankfurt und Jerusalem
  • 1990 – 1996 Studium der Humanmedizin in Frankfurt/Main
  • November 1996 Dritter Abschnitt der ärztlichen Prüfung
  • Dezember 1996 Approbation als Arzt
  • Mai 1997 Promotion
  • Februar 2002 Facharzt für Urologie
  • Zusatzbezeichnung Andrologie
  • Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie
  • Zusatzbezeichnung Palliativmedizin

Beruflicher Werdegang

  • 1996 –1997 Klinik für Chirurgie (Operative Intensivstation), Klinik für Urologie, Nordwest-Krankenhaus Frankfurt/M., Arzt im Praktikum
  • 1997-2003 Klinik für Urologie, Universität Frankfurt / M.,
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • 2003-2004 Oberarzt der Klinik, verantwortlich für die urologische Poliklinik und Hochschulambulanz, die kinderurologische Station und als Konsilarius für die Transplantationsstation
  • 2004 bis 2008 Oberarzt, Klinik für Urologie, Kantonsspital Frauenfeld, Thurgau, Schweiz
  • seit 2008 Urologische Gemeinschaftspraxis an der Zeil 123, Frankfurt/M. bzw. Neue Kräme 26 (seit Dezember 2009, Urologie an der Paulskirche)

Auszeichnungen

  • Stipendium der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Arbeitskreis „Studium in Israel")

Sonstiges

  • Mitglied der Ethikkommision des Kantonsspital Frauenfeld, Thurgau, Schweiz, 2004-2008
  • Fachkunde Röntgen des gesamten Harntraktes und der Genitalorgane
  • Fachkunde Notfallmedizin
  • Fachkunde Rettungsdienst
  • Zertifizierte Weiterbildung transrektaler Ultraschall, Farbduplex Sonographie
  • Psychosomatische Grundversorgung