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Über Uns

Im Jahr 1960 drehte Elvis Presley im Tanzcafé ‚Europa' auf der Zeil 123 den Film ‚G.I. Blues', in dem er seine berühmte Version von ‚Muß I denn zum Städele hinaus...' (Wooden Heart) sang.

Als das Café vor 35 Jahren für immer seine Pforten schloß, verlor Frankfurt eine der traditionsreichsten Institutionen dieser Art.

Noch heute erzählen sich alte Frankfurter, wie sie auf der Treppe zum Café ‚Spalier saßen' und der Musik lauschten, um sich den Eintrittspreis in das beliebte Etablissement zu sparen.

In der Folge wurde diese ‚historische Stätte' in einer Pionierleistung zweckentfremdet: Auf mehr als 430 qm gründeten die Urologen Doctores Klaus Peter Arndt und Knut Senger die erste Gemeinschaftspraxis in der Mainmetropole überhaupt und machten sie zum ‚Markenartikel': Noch heute werden den längst ausgeschiedenen Praxisgründern gelegentlich Patienten zugewiesen.

Das Bild zeigt Juliet Prowse als Lili und Elvis Presley als Tulsa McLean in dem Film G.I. Blues (1960) vor dem Café Europa (so auch der deutsche Titel) auf der Zeil 123, später Standort der Urologischen Praxis Arndt und Senger.

Im Dezember 2009 zog die Praxis aus dem inzwischen abgerissenen sogenannten Hako-Haus auf der Zeil 123 in die nur wenige hundert Meter entfernte Neue Kräme, die der Dichterfürst Johann Wolgang von Goethe wohlwollend in ‚Dichtung und Wahrheit‘ erwähnte:

‚Der Römerberg war ein desto angenehmerer Spazierplatz. Der Weg nach der neuen Stadt, durch die Neue Kräme, war immer aufheiternd und ergetzlich‘.

Damit liegt die Gemeinschaftspraxis weiterhin im Herzen von Frankfurt, in unmittelbarer Nähe von Römer, Kaiserdom, der spektakulären ‚Neuen Altstadt‘ und der geschichtsträchtigen Paulskirche.

Seit dem 1. Februar 2012 gehört die Urologie an der Paulskirche zu dem Praxisnetzwerk UROGATE (bitte Link) mit sechs Sandorten in Frankfurt, im Hochtaunus und im Wetterau-Kreis.

Fünf der elf Urologen/Urologinnen sind an den Universitätskliniken in Frankfurt und Würzburg in der Ausbildung von Medizinstudierenden tätig.

Als im Jahr 2000 an der Universitätsklinik Frankfurt zum ersten Mal in der Geschichte der Medizin ein Da-Vinci-Roboter zur radikalen Entfernung der Prostata zum Einsatz kam, stammte der Patient aus der Praxis auf der Zeil.

In großzügig geschnittenen, hellen und freundlichen Räumen bieten Dr.med. Matthias EisholdProfessor Dr.med. Elmar W. Gerharz, Privat-Dozent Dr. med. habil. Jens Mani und Dr. Daniela Vierheller das gesamte Spektrum der modernen konservativen und operativen Urologie inklusive der Kinderurologie an.

Die erfahrenen Urologen/Urologinnen (überwiegend international und universitär ausgebildet) verfügen über die Zusatzweiterbildungen bzw. betreiben

 


Ziel der Partner und des gesamten Praxis-Teams ist es, ihren Patienten und an Vorbeugung und Früherkennung interessierten Gesunden eine hochwertige, leitliniengerechte (‚evidenz-basierte‘) und menschlich zugewandte Medizin zu bieten.

Die große klinische und operative Erfahrung, unterschiedliche persönliche Schwerpunkte, permanenter Austausch unter Kollegen, effiziente Prozeßgestaltung und die akademisch-wissenschaftliche und operative Anbindung an universitäre Strukturen ermöglichen eine Versorgung auf allerhöchstem Niveau.

Das Qualitätssicherungssystem der Praxis wurde 2002 mit dem Alexander-von-Lichtenberg Preis für herausragende Qualität und Entwicklungen der Urologie im ambulanten Bereich ausgezeichnet. Derzeit wird die Re-Zertifizierung der Praxis nach dem European Practice Assessment (EAP) der Stiftung Praxissiegel und die Zertifizierung zur Beteiligung an einem Prostatakarzinomzentrum vorbereitet.

Quelle Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Frank-Peter Kores, Frankfurt